188-92-6

Camille S.-S. (1835-1921), französ. Komponist und Pianist, Oper »Samson und Dalila«. - Mme Minghetti: Mutter der Gräfin Dönhoff.

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beim Bankett deutet RW während seiner Rede plötzlich auf Liszt: »Hier ist derjenige (...), ohne den Sie heute vielleicht keine Note von mir gehört haben würden«, und umarmt Liszt.

188-92-3

Dom Pedro II. (1825-1891), regierte ab 1830, bis 1840 unter Vormundschaft, 1889 gestürzt; bereits 1857 über einen Mittelsmann in Verhandlung mit RW wegen der Komposition des Tristan für Rio de Janeiro

188-92-2

Günther Friedrich Karl II. (1801-1880), Fürst von Sch.-S., regierte ab 1835, schloß sich 1866 Preußen und dem Norddeutschen Bund an; das Fürstentum erlosch 1918, ab 1920 Teil Thüringens

188-92-1

durch die nachträgliche Notierung sind einige Vorfälle und Empfänge unverzeicb.net geblieben, wie etwa die große Gesellschaft bei RW am 4. Aug. bei der alle gehofft hatten, Liszt würde spielen, »es geschah nicht. Wagner war abgespannt und gereizt« (Fricke), die Verschacherung von Eintrittskarten zu hohen Preisen, bis zu 20 Mark, das Ausbleiben des Vorderstücks vom Drachen, usw.

188-91-6

Rudolf Graf von W., aus Böhmen. - Brandt gekränkt... als Maschinist aufgeführt: Fricke berichtet in seinen Tagebuchaufzeichnungen von einem Konflikt Doepler-Brandt bereits am 22. Juli; im Verzeichnis der Mitwirkenden sei Brandt nur als »erster Maschinenmeister« genannt, er wolle jedoch »Bühnenleiter« genannt sein

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