188-85-2

Käthchen König. - erneuerte Schnorr'sche Erfahrung: nach dem Tode des Sängers Ludwig Seh. von Carolsfeld stiftete die Zudringlichkeit seiner Witwe Malwine, die sich einbildete, RW müsse sie heiraten, und die daraufhin RW 1865 mit Eifersuchtsintrigen und unter Zuhilfenahme eines »Mediums« zusetzte, Verwirrung und Ärger

188-85-1

Friedrich W. (1785-1873), dt. Klavier- und Gesangspädagoge; RW lieh sich die Kompositionslehre von Logier (vgl. Anm. zu 27. März 1875) 1828 in Leipzig aus der Leihbücherei von W. und machte zum erstenmal Schulden; W.s. Tochter Clara (1819-1896) heiratete 1840 Robert Schumann. - Czerny: Carl C. (1791-1857), Österreich. Musikpädagoge, Pianist und Komponist.

188-72-11

Bezeichnung für eine nicht wahrnehmbare, vom Menschen ausgehende Kraft, eingeführt von Karl Freiherr von Reichenbach (1788-1869), dt. Industrieller und Naturphilosoph, befaßte sich mit Magnetismus, Elektrizität und ihren Beziehungen zur Lebenskraft

188-72-10

»Über eine Opernaufführung in Leipzig. Brief an den Herausgeber des Musikalischen Wochenblattes<«, vom 28. Dezember 1874, erschien 1875 bei Fritzsch

188-72-8

am 20. Dezember sah sich RW in Leipzig eine Aufführung von Louis Spohrs »Jessonda« an. - Frl. Mahlknecht: Marie M., Sängerin, 1870-76 am Leipziger Stadttheater

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