die erste Fassung der Widmung, die der Partitur des Idylls vorangestellt ist, stammt aus dem Jahr 1869, abgedruckt in Glasenapps »Leben Richard Wagners«, Bd. 6, 1911; die zweite, »Siegfried-Idyll«, trägt das Datum 29. Nov. 1877, Ges. Schr. Bd. 12.
Adolf Schmidt aus Viersen, Inhaber des Patronatsscheins Nr. 388, rief in einem beigelegten Vordruck auf, »zur Deckung des noch vorhandenen Deficits freiwillige Nachzahlungen zu leisten«, und bat pro Patronatsschein um 150 Mark, für jede Patronatkarte um 50 Mark an das Bankhaus A. Molenaar & Co. in Krefeld, sein Brief datiert vom 4. August 1877.