
Im vorangegangenen Kapitel stellten wir fest, daß die feministische Herausforderung, welche oftmals als für die Wissenschaft am wenigsten bedrohlich angesehen wird - die Forderung nach Gleichberechtigung - die radikale Verringerung geschlechtsspezifischer Typisierungen und Arbeitsteilungen wie auch der defensiv-labilen männlichen Identität zur notwendigen Voraussetzung für die Gleichbehandlung
Die androzentrische Ideologie der zeitgenössischen Wissenschaft geht von der Faktizität und/oder Notwendigkeit einer Reihe von Dualismen aus - Kultur vs. Natur, rationaler Geist vs. prärationaler Körper und irrationale Gefühle und Werte, Objektivität vs. Subjektivität, das Öffentliche vs.