
Nie kannte ich einen Geist der so jung so unerschlafft allen Atemzügen der Jugend sich erschloß der mit solcher Frische an einer neuen Morgenröte sich freute das Hoffen der Jünglinge grüßte stets bereit war ihren großen Plänen Glauben zu schenken aufstrahlte bei ihren Erfolgen und sie aufrichtete falls sie fielen weil er selbst niemals niedergeschlagen war.

»Ein beispielloses Werk, das vom Alltag und Feiertag eines beispiellosen Paares berichtet. Hier hat er sich, mit Ernst Bloch zu reden, noch einmal in der Wirklichkeit reproduziert: der >Mythos vom hohen Paar<. Der Mythos von Pamina und Tamino, von Leonore und Florestan, von Brunhilde und Siegfried.«
Hans Mayer, Tagesspiegel