472-5-112

<p>Damit ist keineswegs gesagt, daß die familiäre Bindung dieser Frauen nicht u.a. dazu beigetragen hat, daß
 sie nicht schon früher ein Bundestagsmandat erlangten. Vgl. hierzu Lütkens, a.a.O., s. 60</p>

472-5-111

<p>Lütkens, Charlotte, Die Familienverhältnisse der weiblichen Bundestagsabgeordneten, in: Zeitschrift für 
Politik, N.F. VI (1959), s. 58. Lütkens hat durch eine schriftliche Umfrage unter den weiblichen Bundestagsabgeordneten von 1955 die Zahl der Frauen ermittelt, die kinderlos waren bzw. keine Kinder in ihrem Haushalt hatten. Da hier nur die Angaben aus den Handbüchern des Bundestages ausgewertet werden, kam Lütkens zu vollständigeren Angaben. Das Ergebnis der Umfrage war, daß nur 14 aller 47 Abgeordneten »kinderlos
und ohne Stief-, Adoptiv- bzw. Pflegekinder« waren</p>

472-5-108

<p>Vgl. Zapf, Wolfgang, Sozialstruktur deutscher Parlamente, in: Sänger/Liepelt, a.a.O.s. 11; Triesch, Günter, Struktur eines Parlaments, Der Vierte Deutsche Bundestag, in: Die politische Meinung, 6 (1961), H. 66, s. 8; Die Abgeordneten des 2. Deutschen Bundestages nach Alter und Geschlecht, nach Herkunft und Beruf, in: Wirtschaft und Statistik, N.F. 5 (1953),s. 464 und Die Abgeordneten des 3. Deutschen Bundestages nach Geschlecht, Alter, Herkunft und Beruf, in: Wirtschaft und Statistik, N.F. 9 (1957),s. 540</p>

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