472-4-108

<p>Vgl. hierzu z.B. den Lebenslauf einer Bundestagsabgeordneten, in: Bundestagswahl 1965, Junge Kandidaten der CDU/CSU stellen sich vor. Hrsg. vom Bundesvorstand der Jungen Union, Bonn, o. J., S. 19</p>

472-4-107

<p>Strecker, Gabriele, Der Weg der Frau in die Politik, a.a.O., S. 28. Vgl. hierzu auch Bab, a.a.O., S. 7 und Strecker, Gabriele, Frauen: interessant für die Parteien, a.a.O., S. 7</p>

472-4-106

<p>Nach Achinger fühlten sich die Parteiführer der SPD trotz der Vorbehalte in der Partei durch das Partei programm zur Unterstützung der sozialistischen Frauenbewegung verpflichtet. Vgl. Achinger, a.a.O., S. 49.
 Daß eine solche, inzwischen traditionell gewordene Verpflichtung heute noch zu spüren ist, belegt obiges Zitat. Vgl. auch Kaufmann, der von einer »obligatorisch« gewordenen »Courtoisie gegenüber weiblichen
Bewerbern« spricht. Kaufmann, Karlheinz/Kohl, Helmut/Molt, Peter, Die Auswahl der Bundestagskandidaten 1957 in zwei Bundesländern (Politische Forschung, Bd.

472-4-104

<p>Achinger, Gertrud, Die sozialistische Frauenbewegung. Eine organisationssoziologische Studie über ihre Entwicklung bis zum Ende des ersten Weltkrieges und über ihre Beziehungen zur sozialdemokratischen und zur bürgerlichen Frauenbewegung. Freie wissenschaftliche Arbeit zur Erlangung des Grades eines Diplom-Soziologen, eingereicht am 24. September 1961 an der FU Berlin, S. 49.</p>

472-4-102

<p>Vgl. Strecker, Gabriele, Der Weg der Frau in die Politik, a.a.O., S. 27. Vgl. auch Bremme, Gabriele, Frauen
in der Politik. Ja oder Nein? Warum und wen Frauen wählen, in: Die politische Meinung, 2 (19; 7), H. 12, S. 50
und SPD-Parteitag vom 1. bis 5. Juni 1966 Dortmund, a.a.O., S. 80. Vgl. auch Jahrbuch der SPD 1950/51, S. 194 und 1960/61, S. 337</p>

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