472-4-69

<p>In den drei Jahren traf diese Bestimmung auf jeweils zwei Kreisverbände zu. Was unter einem »sehr hohen 
Prozentsatz« verstanden wurde, konnte nicht ermittelt werden</p>

472-4-67

<p>Vgl. Statut des Landesverbandes Berlin 1957, a.a.O., § 11 Ziffer 2, S. 472 und Statut des Landesverbandes Berlin vom 10. Oktober 1964, a.a.O., § n, S. 8. Von dieser Möglichkeit wurde insofern Gebrauch gemacht, als die Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft der Frauen in den Landesausschuß aufgenommen wurde. Diese Vorsitzende war jedoch in Personalunion zugleich eine der beiden Frauenvertreterinnen.</p>

472-4-66a

<p>Vgl. Statut des Landesverbandes Berlin 1957, a.a.O., 5 § 11 Ziffer 2, S. 472 und Statut des Landesverbandes Berlin vom 10. Oktober 1964, a.a.O. ( 11, S. 8</p>

472-4-66

<p>Vgl. Statut des Landesverbandes Berlin 1957, in: Flechtheim, Ossip (Hrsg.), Dokumente zur parteipolitischen Entwicklung in Deutschland seit 1945, erster Band, Berlin 1962, § 11, S. 471 und vgl. Statut des Landesverbandes Berlin gemäß § 4 Abs. 1 des Organisationsstatuts der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (10. Oktober 1964), o. O. u. J., § 11, S. 8.</p>

472-4-64

<p>Die Kurve 4 läßt außerdem erkennen, daß im Parteivorstand und unter den Parteitagsdelegierten der Anteil der Frau bereits rückläufig war, als er unter den Parteimitgliedern noch stieg</p>

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