Ivekovic Rada

Rada
Ivekovic
ist Philosophin an der Universität Zagreb, Jugoslawien. (aus dem Buch) - ist eine jugoslawische Philosophin, Indologin und Schriftstellerin. Aufgewachsen überwiegend in Zagreb und Belgrad, allerdings besuchte sie in ihrer Grundschulzeit die Französische Schule in Bonn-Bad Godesberg. Sie wohnte seit 1963 in Zagreb, 1964 machte sie Abitur...  studierte Indologie, Philosophie und Anglistik an der Universität Zagreb, an der Universität Belgrad und 1970–1973 Buddhistische Philosophie an der Universität Delhi. Mit Abschlüssen in Indologie und Anglistik beendete sie ihr Studium 1969 an der Universität Zagreb. 1972 promovierte sie in Buddhistischer Philosophie an der Universität Delhi; ab 1975 war Rada Iveković als Dozentin für Geschichte der asiatischen Philosophie und Vergleichende Philosophie an der Universität Zagreb tätig. 1987 verbrachte sie als Sabbatical an der Philosophischen Fakultät der Banaras Hindu University in Benares. 1991/1992 zog sie aus Zagreb fort, 1993 erfolgte ihre Habilitation in Philosophischer Anthropologie der Differenz an der Universität Paris VIII. Seit 1998 wirkte sie dort als Professorin. Seit 2003 ist Rada Iveković Professorin im Soziologie-Department an der Fakultät für Geistes- und Sozialwissenschaften der Universität Jean Monnet – St. Etienne, seit 2004 zudem Programmdirektorin am Collège international de philosophie (Paris) - (aus wikipedia 2015)
Zagreb
1954
Frau

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Hauser Kornelia

Kornelia
Hauser
studiert Soziologie, forscht zu Staats- und ideologietheoretischen Fragen und Frauensozialisation, sie ist Mitglied im SFB-HH und in der Argument-Frauenredaktion. (aus dem Buch) -  zweiter Bildungsweg, nach abgeschlossener Lehre in einem Verlag; Studium und Promotion in Hamburg  Soziologie, Politikwissenschaften, Sozial-und Wirtschaftsgeschichte und Germanistik; 20 Jahre Redakteurin der Zeitschrift »Das Argument«; Mitherausgeberin (zus. mit Frigga Haug) der Frauenformenreihe im Argument-Verlag; Asisstentinnenzeit an der Universität Bielefeld, Habilitation an der Universität Bremen; Professur »Politische Soziologie« am Otto-Suhr-Institut Berlin Gastprofessuren in Europa und Übersee; seit 1997 an der Univ. innsbruck »Feministische Gesellschafts-und Kulturwissenschaften«; Forschungsgebiete: Bildungssoziologie und -geschichte; Feminismus als Gesellschaftskritik (Text der Autorin 2015 und vielen Dank auch für die Unterstützung und auch für das Foto)
Soest NRW
1954
Frau

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Andresen Sünne

Sünne
Andresen
studiert Soziologie, forscht über Methoden in der Frauenbewegung und ist Mitglied im sozialistischen Frauenbund Hamburg (SFB-HH) und in der Argument-Frauenredaktion (aus dem Buch) - ... Soziologin, Studium an der Universität Hamburg, danach wiss. Mitarbeiterin am Wissenschaftszentrum Berlin, an der Freien Universität Berlin, der Universität Potsdam und der Hochschule für Technik und Wirtschaft. Promovierte zu Frauenforscherinnen im Konkurrenzfeld Hochschule. Mitbegründerin der Frauenredaktion der Zeitschrift "Das Argument". Seit 2011 hauptberufliche Frauenbeauftragte der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin. (Foto mit Dank an die webside der HTW, Berlin)
1958
Frau

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Karsten Gaby

Gaby
Karsten
...Nach meinem Realschulabschluß in Königslutter zog ich nach Berlin und ging dort auf ein katholisches Mädchengymnasium bis zum Abitur. Ab dem Sommersemester 1971 studierte ich am Fachbereich 11 der Freien Universität Berlin Psychologie. Ab Sommersemester 1972 arbeitete ich im ersten Frauenseminar der FU mit. Während der ganzen Studienzeit lag mein Arbeitsschwerpunkt auf der Situation der Frauen in der Psychologie. Außerdem arbeitete ich halbtags in einer psychiatrischen Klinik auf der geschlossenen Frauenstation 1973 beteiligte ich mich am Aufbau des Frauenzentrums Berlin, wo ich zuerst in der Sexualitätsgruppe und jetzt in der Selbsthilfegruppe (FFGZ) und der Gruppe über Sexismus im Erziehungswesen sowie im Frauenselbstverlag arbeite. Gaby Karsten
1950

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Katz Anne Rose

Anne
Rose
Katz
studierte Theaterwissenschaft, Kunstgeschichte und Germanistik. Für die Süddeutsche Zeitung schrieb sie seit 1957, als erste in Deutschland, Fernsehkritiken und wurde eine profilierte Kritikerin auf diesem Gebiet. Sie verfasste Bühnenstücke sowie Operntexte und produzierte Tanztheater.1960 erschien ihr Buch Wer einmal vor dem Bildschirm sass. 1963 gab sie das Buch Vierzehn Mutmassungen über das Fernsehen – Beiträge zu einem aktuellen Thema heraus. Im Jahr 1989 veröffentlichte Katz die Satire Der deutsche Mann, es folgten 1991 mit Lachend flieg ich davon eine Sammlung erotischer Gedichte und 1995 die Autobiographie Die Freiheit der späten Jahre. 1997 erschien ihr Buch Palaver! Lob der freien Rede. Katz verfasste Drehbücher für mehrere Fernsehproduktionen, darunter für die Folge Die Postanweisung aus der Fernsehserie Das Kriminalmuseum (zusammen mit Fritz Böttger) sowie die Fernsehfilme Dr. Margarete Johnsohn und Die Geschichte vom guten alten Herrn und dem schönen Mädchen. Sie war zudem als Darstellerin in Nebenrollen in dem Fernsehfilm Fette Welt sowie der Folge Verrat aus der Fernsehreihe Tatort zu sehen. 1995 moderierte sie die Talkshow frank und frei im Bayerischen Fernsehen. Katz wurde 1992 mit dem Ernst-Hoferichter-Preis ausgezeichnet. Katz war bis zu dessen Tod 1988 23 Jahre mit dem Schauspieler Sigfrit Steiner verheiratet. Erst im Januar 2013 wurde bekannt, dass Katz am 31. Dezember 2011 verstorben ist. entn aus wikipedia
Schönbeck (Elbe)
1923
2011

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Kienzle Birgit

Birgit
Kienzle
geboren und aufgewachsen in Österreich, eine Tochter. Sie lebt seit 1971 in Baden-Baden als Filmemacherin, ihr besonderes Interesse gilt Porträts, die persönliche Entwicklung und gesellschaftliche Zusammenhänge deutlich machen
1946

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