
Es ist bereits viel gesagt und geschrieben worden über die Situation von Frauen, über ihre Verletzungen, Ausgrenzungen und Verwerfungen, und dennoch möchte ich den Versuch unternehmen, das Thema noch einmal sichtbar zu machen, es exemplarisch darzustellen anhand des Lebens und Werkes von vier jüdischen Dichterinnen, die die Bedrohungen weiblicher Existenz aufgrund einer besonderen historischen
ODER
WIE WIR WERDEN, DIE WIR SIND
Inschrift am Eingangstor zu meinen Texten:

These two powerful short plays by Myrna Lamb, while continuing to explore the ravages worked on our humanity by a patriarchal system (like the rest of Scyklon Z),[1] are especially interesting in their differences. Each shows a complementary but sharply different facet of the author's temperament.

Im Vorwort der ersten französischen Ausgabe von 1886 ( das Buch wurde erst nach fast hundert Jahren 1976 in Frankreich zum zweiten Mal veröffentlicht) schrieb der Verleger: »Für viele Leute und - warum es nicht gestehen? - für die Mehrheit dieser, besonders in der Provinz, ist Louise Michel eine Art Vogelscheuche, ein unbarmherziges Mannweib, eine Menschenfresserin.............