472-4-29

<p>Zum Bundesausschuß vgl. Politisches Jahrbuch der CDU/CSU 19; 3, S. 124-126. Zur Zeit ist die Fraktionsvorsitzende der CDU in der Hamburger Bürgerschaft kraft Amtes Mitglied des Bundesausschusses. Soweit ersichtlich, ist sie (nicht nur in der CDU) die erste Vorsitzende einer Landtagsfraktion. Weitete Unterlagen zum Bundesausschuß konnten nicht eingesehen werden.</p>

472-4-26

<p>Vgl. Statut der CDU. Beschlossen durch den 6. Bundesparteitag in der Plenarsitzung vom 28. April 1956 in Stuttgart, in: 6. Bundespatteitag der CDU, Stuttgart, 26.-29.4.1956, Hamburg, o.J., § 12, S. 212 und § 9 Ziffer 1, S. 210 sowie S. 117.</p>

472-4-25

<p>Allein hierfür war der Materialzugang sehr schwierig, da sich zeigte, daß beim Landesverband Berlin nicht mehr alle Satzungen vorhanden waren. Auf ähnliche Schwierigkeiten trifft man auch in anderen Landesverbänden und nicht nur in der CDU.</p>

472-4-24

<p>Statut der CDU. Beschlossen und unterzeichnet von den Vorsitzenden der Landesverbände am 20. Oktober 1950, Bonn, o. J., § 13, S. 176. Vgl. ferner Das Statut der CDU. Beschlossen durch den 9. Bundesparteitag in der Plenarsitzung vom 27. April 1960 in Karlsruhe; abgeändert auf dem 11. Bundesparteitag am 5. Juni 1962 in Dortmund, in: Die Christlich-Demokratische Union Deutschlands. Geschichte, Idee, Programm, Statut. 4. Aufl., Bonn 1964, § 38, S. 72.</p>

472-4-22

<p>Vgl. hierzu: Der Weg der Frau in die Politik, in: Frau und Politik, 7 (1961), H. 9, S. 9; Strecker, Gabriele, Frauen: interessant für die Parteien, a.a.O., S. 7; Rehling, Luise, Die Mitarbeit der Frau im öffentlichen Leben, in: Zarnack, Hulda (Hrsg.), Wir Frauen im Staat, Gelnhausen und Berlin 1953, S. 34, und Jaide,
Walter, Die jungen Staatsbürger (Überblick zur wissenschaftlichen Jugendkunde. Bd. 8), München 1965, S. 40.</p>

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