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Ulrike Edschmid, ICH BIN EIN FAULES LENCHEN! DU AUCH? ...FÜR EINE REBELLISCHE MÄDCHENBILDUNG. Verlag Frauenoffensive, München 1977; dto., „Beobachtungen bei der Filmarbeit mit Grundschülern", in: LEHRERHANDBUCH 1977, hrsg. von H. Boencke und J. Beck, Rowohlt, Reinbek 1976

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Bert Brecht, „Der Rundfunk als Kommunikationsapparat", in: MASSEN-KOMMUNIKATIONSFORSCHUNG 1, hrsg. von Dieter Prokop, Frankfurt a.M. 1972. H.M. Enzensberger, „Baukasten zur Theorie der Medien", in: KURSBUCH 20, Frankfurt a.M. 1970

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Als verblüffend lebensnah entpuppen sich auch andere Unterrichtsmedien. So z.B. ein Schreiblehrgang, wenn zum Zwecke der Übung an der direkten Rede folgender Satz auftaucht: „Darf ich morgen ins Kino gehen", fragte Else, „und mir den Kulturfilm ansehen?"

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Dieser Aufsatz ist bereits erschienen in: MEDIENGEBRAUCH IN DER GRUNDSCHULE. BEITRÄGE ZUR REFORM DER GRUNDSCHULE. Bd. 32-33. Hrsg. vom Arbeitskreis Grundschule e.V., Frankfurt a.M. 1977

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Denkmalbauen = eine(r) muß ganz locker stehen, die (der) andere formt jetzt aus ihr (ihm) eine Figur nach der eigenen Vorstellung, z.B. Boxer(in), Sänger(in), Mannequin usw. Die geformte Person muß so lange unbeweglich in der Haltung bleiben, bis Zuschauer erraten haben, was sie darstellt

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Schlange = eine Person ist der Kopf der Schlange, alle anderen reihen sich dahinter auf. Alles, was dieser „Kopf macht, müssen die anderen nachmachen. Also hüpfen, hinken, quaken, stolpern, gehen usw. Der Kopf wird immer nach einer Zeit mit der nächstfolgenden Person ausgetauscht, so daß jeder einmal führt. Bei dem Spiel gibt es viele Varianten

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Wir = ein Modellversuch, der zur Zeit in der ganzen Bundesrepublik durchgeführt wird und bei dem Künstler - in unserem Fall Schauspieler - in die Schulen gehen, um mit dem Lehrer zusammen den Unterricht mit Hilfe von medialen Verfahren anders zu gestalten. Wir, das ist in diesem Fall mein Kollege und ich

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