475-12-18

<p>Wilhelm von Humboldt, Schriften zur Sprachphilosophie (= Werke in fünf Bänden, III), Darmstadt 1963, S. 139. Vgl. dazu auch S. 202 ff. und S. 483.</p>

475-12-17

<p>Vgl. The Diaries of Lewis Carroll, a.a.O., S. 62, 158, 161 f. Dem »evidence«Gedicht liegt das Repertoirestück »Alice« (Gray) von William Mee zugrunde, über das Carroll bereits im Sommer 1854 eine »nonsensical copy« verfertigt hatte</p>

475-12-15

<p>Vgl. Roland Barthes, Elemente der Semiologie, Frankfurt 1979, S. 20. Otto Jespersen, The Philosophy of Grammar, London 1948, S. 82 ff.. Roman Jakobson, Verschieber, Verbkategorien und das russische Verb, in: R. J., Form und Sinn, München 1974, S. 35-54.</p>

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<p>Hermann Fränkel, Grammatik und Sprachwirklichkeit, München 1974, S. 244. — Daß diese Jedermann-Evidenz spezifisch »männlich« ist, wurde besonders von französischen Feministinnen bewußt zu machen versucht. Ihnen zufolge gilt die Allgemeinheit der symbolischen Ordnung als vom Mann besetzt, der sich nicht zuletzt im »Ich« alsjeder-Mann artikuliert. Vgl. z. B. Luce Irigaray, Das Geschlecht, das nicht eins ist, Berlin 1979, S. 7-21, sicher nicht zufällig erläutert anhand von Lewis Carrolls »Alice hinter den Spiegeln«</p>

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