475-12-9
<p>Dionysios Thrax, Grammatische Kunstlehre, zit. nach Hermann Fränkel, Grammatik und Sprachwirklichkeit, München 1974, S. 223</p>
»Personalpronomina, wie man sagt: alles
steht hier auf dem Spiel, für immer bin ich in
der pronominalen Schranke eingeschlossen:
>ich< mobilisiere das Imaginäre, >ihr< und >er<
rufen die Paranoia auf den Plan.«[1]