ebd., S. 845. Belege dafür gibt es leider inzwischen nur zu viele: wenn z.B. männliche Kinder, als »Jungficker« diskriminiert, mit ihren Müttern nicht in Frauenkneipen,-buchläden etc. kommen dürfen; wenn darüber diskutiert wird, ob eine Autorin, die in ihrem Roman eine männliche Hauptfigur gewählt hat, überhaupt in einem Frauenbuchladen lesen darf usw.