475-8-8

<p>Susanne von Bandemer, Klara von Bourg, eine wahre Geschichte aus dem letzten Zehntel des abscheidenden Jahrhunderts. Frankfurt/M. 1798. S. 13. In folgenden als Klara</p>

475-8-7

<p>Sophie von La Roche, Geschichte von Miss Lony. In: Geschichte von Miss Lony und der schöne Bund. Gotha 1789, S. 1 - 189, hier S. 130. Jean Starobinski erwähnt in seinen Überlegungen zur Kulturgeschichte des 18. Jahrhunderts gerade das »unersättliche Auge« des realen Malers Thomas Gainsborough (1727 - 1788), s. Die Erfindung der Freiheit. 1700 - 1789. Genf 1964, S. 125</p>

475-8-5

<p>Silvia Bovenschen, Die imaginierte Weiblichkeit. Exemplarische Untersuchungen zur kulturgeschichtlichen und literarischen Präsentationsform des Weiblichen, Frankfurt/M. 1979. S. 9ff.</p>

475-8-4

<p>Auf die Auswirkungen dieses Widerspruchs ist oft hingewiesen worden, so bei Petra Doenselmann im Sande/Ulrike Haß, Mehr als Töchterliche Kehrseite der väterlich zeugenden Geschichte. In: Die schwarze Botin 18. Berlin 1983, S. 30 - 39</p>

475-8-3

<p>Karin Hausen. Die Polarisierung der &gt;Geschlechtscharaktere&lt; — Eine Spiegelung der Dissoziation von Erwerbs- und Familienleben. In: Sozialgeschichte der Familie in der Neuzeit Europas. Hrsg. v. Werner Conze. Stuttgart 1977. S. 363 - 394</p>

475-8-2

<p>Sophie von La Roche, Geschichte des Fräuleins von Sternheim. Von einer Freundin derselben aus Original-Papieren und anderen zuverlässigen Quellen gezogen. Hrsg. v. Christoph Martin Wieland. München 1976 ('1771). S. 121. Im folgenden als Sternheim. Vgl. zur systematischen und ausführlichen Analyse der hier versammelten Frauenromane meine Arbeit über »Die Unschuld und die Schrift« — Deutsche Frauenromane des 18. Jahrhunderts. Marburg 1983 (Guttandin und Hoppe)</p>

475-8-1

<p>Maria Anna Sagar, Karolines Tagebuch ohne ausserordentliche Handlungen oder gerade so viel als gar keine. Prag 1774. In folgenden als »Karoline«</p>

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