Meise Helga

Helga
Meise
Jahr der Habilitation: 1997 Seit 2007 Professeur des universités, Dr. PR, directrice du département Universität Reims Dissertation: Die Unschuld und die Schrift. Deutsche Frauenromane im 18. Jahrhundert. Frankfurt a. M. 1992 (1. Auflage Berlin Marburg 1983) Jahr der Publikation: 1983 Habilschrift: Das archivierte Ich. Schreibkalender und höfische Repräsentation in Hessen-Darmstadt 1624-1790. Darmstadt 2002 L'Aufklärung en Bohême. Etudes de cas. Montpellier 2006
1953
Frau

Orte

Doppler Christine

Christine
Doppler
Studium von 1966 bis 1972 an der Karl-Franzens-Universität Graz Italienisch und Französisch für das Lehramt 1974 das Angebot einer Stelle am Institut für Romanistik an der heutigen Alpen-Adria Universitä Klagenfurt; 1977 bis 1978 DAAD-Stipendium an der Freien Universität, Berlin. 1981-1986 Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft der Universität Bielefeld; 1992-2005 Aufbau des Career Service; 2003 Gründungsmitglied des Career Service Netzwerk Deutschland e.V. (csnd). seit 2005 lebt die Atorin in Berlin.
Leibnitz/Österreich
1947
Frau

Authier Jacqueline

Jacqueline
Authier
1957-1961: Hochschulstudium an der Sorbonne: Moderne Literatur, 1964 Moderne Literatur Aggregation, 1964-1968: Außerordentlicher Professor für Briefe, Lycée Jean Zay in Orleans 1968-1973: Assistent Sprachwissenschaft an der Sorbonne, 1973-1982: Assistent Language Teacher, Universität Paris 3,  1982-1985: am Nationalen Zentrum für wissenschaftliche Forschung Abgeordnete 1985-1994: Sprachlehrbeauftragte an der Universität Paris 3 16. Mai 1992: Diplomarbeit Status: Nicht-Übereinstimmungen von Wörtern und deren Meta-Äußerungsdarstellungs - sprachliche und diskursive Untersuchung der autonymic Modalisierung, Universität Paris 8. 1994-1999: Professor an der Universität Paris 3 seit 1999.01.09: Professor Emeritus der Universität Paris 3.
Frau

Lipowatz Thanos

Thanos
Lipowatz
...habilitierte 1986 an der Freien Universität Berlin und lehrte bis 2010 Politische Psychologie an der Athener Panteion-Universität. Bekannt ist er auch als kritischer Publizist und Kulturphilosoph. Letzte deutsche Publikation: »Der Fortschritt in der Geistigkeit« und der »Tod Gottes«, Würzburg 2005
Herr

Pfab (Nothdurft) Werner

Werner
Pfab (Nothdurft)
1976 Studium der Kommunikationsforschung und Phonetik sowie Psychologie in Bonn. Magister in Kommunikationsforschung; 1978 Diplom in Psychologie 1983 Promotion zum Dr. phi. über den Umgang mit Problemen in Beratungsgesprächen; seit 1979  wiss. Mitarbeiter am Institut für deutsche Sprache (IdS), Mannheim, zunächst in einem Forschungsprojekt über Beratungsgespräche. 1983 - 1987  Leitung eines Projekts über Konflikt- und Schlichtungsgespräche; 1989 Research Associate am Dept. of Anthropology, University of California in Berkeley, im Rahmen eines Habilitationsstipendiums; 1991 Rückkehr ans IdS; seit 1992  Mitglied eines Sonderforschungsbereichs der DFG und Leitung eines Projekts über umweltpolitische Auseinandersetzungen. außerdem Lehraufträge im Fach Kommunikationswissenschaft an der GHS Essen; 1995 Habilitation mit einer Arbeit über die subjektive Konfliktsicht von Streitparteien. Berufung an die Fachhochschule Fulda, an den Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften.  
1951
Herr

474-3-10

<p>Wilhelm Bittorf: Der Kampf der Geschlechter. Der Sündenfall — Liebeshaß — Sexualpolitik. Der Film ähnelt im übrigen in weiten Teilen dem Buch von Pilgrim, ohne es allerdings anzugeben</p>

474-3-9

<p>Volker Elis Pilgrim: Der Untergang des Mannes. Kurt Desch Verlag, München-Wien-Basel 1973 (228 S., Hin., 22,— DM). — Die folgenden in Klammern gesetzten Seitenzahlen beziehen sich, wenn nicht anders angegeben, auf das genannte Buch Pilgrims</p>

474-3-8

<p>Die Quellen, nach denen sie die Wahrheit über die sozialistischen Länder verkündet, sind: Le Monde, die Frankfurter Rundschau, Broyelle und Myrdal</p>

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