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<p>Weisgerber ist Sprachwissenschaftler genug, um seine Darlegungen als persönliche Einschätzung zu charakterisieren. Aber einen Witz haben solche Betrachtungen wohl nur, wenn sie als Anregung zum Eingreifen verstanden werden</p>
Der folgende Beitrag ist ein Versuch, sich aus ethnomethodologischer Perspektive mit einem Phänomen auseinanderzusetzen, daß so offenkundig dieser analytischen Perspektive, die auf die Herstellung von Ordnung bedacht ist, entgegensteht: die Subjektivität der handelnden Gesellschaftsmitglieder und ihre Manifestation im Verlauf verbaler Interaktion.