Califia, Pat

Pat
Califia
ist ein US-amerikanischer Schriftsteller mit den Themenschwerpunkten weibliche Sexualität und Erotische Literatur (Essays und Gedichte). Er ist ein bisexueller Transmann. Califia wurde als Sohn mormonischer Eltern geboren. 1971 hatte er in Salt Lake City sein Coming-out als Lesbe und änderte seinen Namen in Pat Califia. Er wählte den Nachnamen nach der mythischen Amazonenkönigin Califia. Nachdem er sich zunächst regional als Aktivist engagierte, reiste er 1973 nach San Francisco, um dort am San Francisco Sex Information Switchboard im Bereich Sexuelle Aufklärung zu arbeiten. Sein erstes Buch erschien unter dem Titel Sapphistry, ein Sachbuch, in dem er offen über Butch-Femme-Sexualität, sowie BDSM-Sicherheitsaspekte und -Praktiken schreibt. Weitere Arbeiten erschienen in lesbischen, schwulen und feministischen Zeitschriften. Während des Studiums der Psychologie an der San Francisco State University gewonnenen Forschungsergebnisse wurden 1979 im Journal of Homosexuality veröffentlicht. Mit Dank an Wikipedia
Texas
1954

Schlußbemerkungen

Texttyp

Zum Abschluß dieser Arbeit sollen die wichtigsten Gedanken kurz zusammengefaßt werden.
Ausgehend von der aktuellen Diskussion um den Feminismus und der konkreten Erfahrung, daß es Frauen (wie auch Männern) in der Regel sehr schwerfällt, die oft mühsam genug erworbenen theoretischen Erkenntnisse über Emanzipation auch in die Praxis umzusetzen, wollten wir herausfinden, welche Gründe es im einzelnen sind, die Emanzipationsprozesse erschweren bzw. geradezu verhindern.   

Falldarstellung und Therapieverlauf

Barbara, 35 Jahre alt, Hausfrau

Einleitung

Auf dem Hintergrund des dargelegten Persönlichkeits- und Autonomiebegriffs des Berliner Arbeitskreises soll anhand eines exemplarischen Beispiels gezeigt werden, wie sich eine Frau innerhalb der therapeutischen Arbeit in Richtung auf eine »autonome Persönlichkeit« entwickelt hat. Wir nennen diese Frau Barbara. (Das Einverständnis der betreffenden Frau zur Veröffentlichung ihrer Therapiegespräche wurde eingeholt. Name und Lebensdaten, die Rückschlüsse auf sie zulassen würden, wurden geändert.)

Sigmund Freuds psychoanalytische Theorie der Weiblichkeit

Personen

In den folgenden Ausführungen soll es darum gehen herauszufinden, welche Auffassungen Sigmund Freud über die weibliche Psyche in seiner psychoanalytischen Theorie vertreten hat. Darüber hinaus interessiert uns vor allem die Frage, inwiefern die Bestimmungen, die Freud für die weibliche Psyche gegeben hat, für eine Emanzipation der Frau im Sinne der Androgynie von Bedeutung sind.

Einleitung

Texttyp

Eine Untersuchung darüber, welchen Beitrag die Tiefenpsychologie zur Emanzipation der Frau leisten kann, ist in mehrfacher Hinsicht ein wichtiges Thema: zum einen geht es hier darum, den innerhalb traditioneller Frauenbewegungen vernachlässigten psychischen Aspekt der Emanzipation in seiner wirklichen Bedeutung herauszuarbeiten, zum anderen - und aus ersterem folgend - sollen Wege aufgezeigt werden, wie Ziele der Emanzipation praktisch eingelöst werden können, wobei eine an Emanzipation interessierte Psychotherapie der entscheidende Ansatzpunkt ist.

Feminismus und Psychotherapie

Titel und Bild
Psychische Aspekte der Emanzipation

Warum scheitern oft die Bestrebungen von Frauen, sich zu emanzipieren? Wieso gelingt es meist nicht, erworbene Erkenntnisse über Emanzipation auch in die Alltagspraxis umzusetzen? Das vorliegende Buch versucht, auf diese Fragen eine Antwort zu geben und praktikable Wege des Gelingens aufzuzeigen. Es stellt die Behauptung auf, daß alle gut gemeinten ökonomischen, sozialen und politischen Strategien der Emanzipation nicht zum Ziel kommen, wenn sie die psychische Problematik des Unterdrückungs- und Befreiungsprozesses vernachlässigen.

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