Women on Words and Images, DICK AND JANE AS VICTIMS. SEX STEREOTYPING IN CHILDREN'S READERS, N.J. 1972. Eine Dia-Serie wurde als weitere Dokumentation hergestellt
Sie weist auch darauf hin, daß der Schwerpunkt auf der Stadt und nicht auf den ländlichen Regionen liegt und daß in dieser Hinsicht noch weniger Bewußtsein vorhanden ist als im Hinblick auf Rasse
Dies trifft z.B. für die Programme an der University of Buffalo, am Wayne State Community College in Detroit und am Brooklyn College in New York City zu
Howe, a.a.O., 45-46. IIa) FEMALE STUDIES ist eine Veröffentlichung, die periodisch herausgegeben wird und Lehrveranstaltungen, Bibliographien, Aufsätze etc. enthält. Die ersten fünf Ausgaben sind erhältlich von: KNOW, INC. - Box 86031 - Pittsburgh, PA 15221. - Alle weiteren Ausgaben sind erhältlich von: Feminist Press - SUNY - College at Westbury - Old Westbury, N.Y. 11568. - The Feminist Press veröffentlicht auch den Women's Studies Newsletter. Der GUIDE TO FEMALE STUDIES wurde auch von KNOW, INC. veröffentlicht. Nr.
Florenee Howe, SEVEN YEARS LATER: WOMEN'S STUDIES PROGRAMS IN 1976, A Report of the National Advisory Council on Women's Educational Programs, 1977, 34. Weitere Literatur zu WOMEN'S STUDIES: The Feminist Press, WOMEN'S STUDIES NEWSLETTER (erscheint vierteljährlich); Hanna-Beate Schöpp-Schilling, „Women's studies: Ein neuer Schwerpunkt in den Amerikastudien", in: M. Christadler et.al.
So untersuchte z.B. das Department of Health, Education and Welfare die University of Wisconsin und stellte fest, daß nur 0,5% der Professoren weiblich waren. Die Universität stellte ein paar weitere Professorinnen ein, entließ aber gleichzeitig trotz breiter Proteste die Professorin Joan I. Roberts, die sich besonders für die Veränderung der Situation von Frauen eingesetzt hatte
Sandra Acker Husbands, „Women's place in higher education?", in: SCHOOL REVIEW, vol 80, Nr. 2 (Febr. 1972), 261-274; Beatrice Dinerman, „Sex discrimination in academia", in: JOURNAL OF HIGHER EDUCATION, voL 42, Nr. 4 (1971), 253-264