407-17-26

Gerda Lerner verfaßte u.a. ein Buch, das von vielen Lehrer(inne)n verwendet wird: THE WOMAN IN AMERICAN HISTORY, Reading, Mass., Addison Weley Publ. Co., 1971

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Jeanne Bracken and Sharon Wigutoff, „Sugar and Spiee: That's what children's books are still made of, in: WOMEN'S STUDIES NEWSLETTER, V, 3 (Summer 1977), 18-19

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Women on Words and Images, CHANNELING CHILDREN. SEX STEREOTYPING IN PRIMETIME TV, Princeton, N.J. 1975. Nicht nur Bücher wurden analysiert, sondern auch andere Medien wie z.B. Fernsehen. Women on Words and Images veröffentlichte 1975 eine detaillierte Analyse von 20 populären Fernsehprogrammen, die am frühen Abend gesendet werden. Sie endet mit Vorschlägen für Eltern und Erzieher, wie dem katastrophalen Einfluß solcher Programme entgegengewirkt werden kann

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Carol Erlich, „The male sociologist's bürden: The place of women in Marriage and Family Texts", in: JOURNAL OF MARRIAGE AND THE FAMILY, Bd. 33, 1971, 421-430; Diana Scully und Pauline Bart, „A funny thing happened on the way to the orifice: Women in gynecology textbooks", in: AMERICAN JOURNAL OF SOCIOLOGY, Bd. 78, Nr. 4, 1973

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Michigan Women's Commission, SEX DISCRIMINATION IN AN ELEMENTARY READING PROGRAM, Michigan o.D. (1973?). „Board of Education" ist die dem Schulsenat oder Kultusministerium vergleichbare Instanz. Sie trifft Entscheidungen über Lehrpläne, Lehrmittel und Personalfragen. Die Mitglieder werden in den meisten Fällen gewählt oder ernannt. Sie sind fast immer unbezahlte Laien und setzen sich gewöhnlich aus einflußreichen Geschäftsleuten, Verbandsleitern etc. zusammen. Frauen sind ebensowenig vertreten wie Minderheiten und männliche Mitglieder der Arbeiterklasse.

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Leonore J. Weitzman und Diane Rizzo, BIASED TEXTBOOKS: A RESEARCH PERSPECTIVE, Washington, D.C., The Research Center on Sex Roles in Education, National Foundation for the Improvement of Education, 1974

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