407-10-4

S. Smith, „Age and sex differences in children's opinions concerning sex differences", in: JOURNAL OF GENETIC PSYCHOLOGY, voL 54 (1939), 17-25, zitiert in: Betty Levy, „The school's role in the sex-role stereotyping of girls: Afeminist review of the literature", in: FEMINIST STUDIES, vol I, no. 1 (Summer 1972), 5

407-10-3

Roberta Oetzel, „Annotated bibliography", in: Eleanor Maccoby (ed.), THE DEVELOPMENT OF SEX DIFFERENCES, Stanford University Press, 1966,223-322

407-9-7

Für Hauptschülerinnen, die in Berlin Wochenkurse im Wannseeheim besuchten, war es immer ein positives, anregendes Ereignis, sich mit einer Karatelehrerin zu treffen, die schon eine Reihe anderer Berufe ausgeübt hatte

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Savier und Wildt sprechen kurz an, wie mit Rollenspiel gearbeitet werden kann: zunächst „spontanes Rollenspiel", in dem die Mädchen häufig nur eine Umkehrung der Rollen vornehmen, dann „emanzipiertes Rollenspiel", in dem alternative Rollen vorgegeben werden. Diese sollen mit den Mädchen erarbeitet werden und auf ihre unterschiedlichen Persönlichkeitsstrukturen, Bewußtsein und Lebensrealität eingehen.

407-9-4

Siehe folgende Bibliographie in Savier und Wildt, a.a.O., 125:- Almut Jödicke, ARBEITERMÄDCHEN IM JUGENDZENTRUM, Offenbach 1975.- Almut Jödicke, „Mädchenarbeit in Jugendzentren", INFO SOZIALARBEIT, Heft 9, Offenbach 1975.-Kristine Liebel, „Praxisbericht aus einem Jugendfreizeitheim in Westberlin", in: ERZIEHUNG UND KLASSENKAMPF, Nr.

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