407-3-38

D.B. Elkonin und A.W. Saporoshez (Hg.), ZUR PSYCHOLOGIE DER PERSÖNLICHKEIT UND TÄTIGKEIT DES VORSCHULKINDES, Berlin, 1971, in: Scheu, aa.O., 79. Evelyn Goodenough Pitcher, »Male and female«, in: Judith Stacey, Susan Bareaud und Joan Daniels, AND JILL CAME TUMBLING AFTER: SEXISM IN AMERICAN EDUCATION, New York, Dell Publishing Co., 1974, 79-90. U. Bronfenbrenner, »Some famifial antecedents of responsibility and leadership in adoloseents«, in: L. Petrullo und B.M. Bass (eds.), LEADERSHIP AND INTERPERSONAL BEHAVIOR, New York, Holt, Rinehardt and Winston, 1961

407-3-36

Belotti schreibt: »Eibl-Eibesfeldt stellt sie als ein angeborenes rituelles Verhalten dar, das Annäherung und Flucht beinhaltet und in der Folge auch einladend wirken soll (z.B. sich hinter der Mutter oder den Händen verstecken und dem(r) Fremden auffordernd zulächeln).« Irenäus Eibl-Eibesfeldt, LIEBE UND HASS: ZUR NATURGESCHICHTE ELEMENTARER VERHALTENSWEISEN, München, 1970, in: Belotti, aa.O., 47 -48

407-3-35

Shering Symposium Bericht, Berlin, 1971, 127, in: V. Sigusch (Hg.), THERAPIE SEXUELLER STÖRUNGEN, 1975, 206-207. Siehe auch Ewert, Karsten, Schultz, a.a.O., 80-81

407-3-34

EMNU, Nr. 2, 6, 1977. Christiane Ewert, Gaby Karsten, Dagmar Schultz, HEXENGEFLÜSTFR 2: FRAUEN GREIFEN ZUR SELBSTHILFE, Berlin, Frauenselbstverlag, 1976

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Barbara Ehrenreich und Deidre English, COMPLAINTS AND DISORDERS: THE SEXUAL POLITICS OF SICKNESS, Old Westbury, N.Y., The Ferminist Press, 1973, 34

407-3-32

Johannes Beck u. Heiner Boehncke (Hg.), JAHRBUCH FÜR LEHRER 1977, Rowohlt, 1976, 288-289. Der Aufsatz wurde kommentarlos veröffentlicht!

Poem ohne Held?

»Sie können sich nicht vorstellen, wieviel wilde und lächerliche Auslegungen diese «Petersburger Erzählung» erzeugt hat«, klagte Achmatowa in einem fiktiven Brief 1955 angesichts feindseliger Reaktionen auf ihr Poem ohne Held (Poema bez geroja), das sie in frühen Fassungen schon in Taschkent vor Freunden rezitiert hatte. »Am strengsten urteilen meine Altersgenossen, deren Anschuldigungen in Taschkent Herr X. formuliert hat. Nach Aussagen von Teilnehmern einer Lesung soll das der dem Modernismus nahestehende Kunsthistoriker A. M. Efros gewesen sein.

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Christine greift hier eine berühmte Formulierung aus dem Zweiten Rosenroman auf (»Liebe Herren, hütet Euch vor den Frauen / wenn Euch Euer leibliches und seelisches Wohl am Herzen liegt, (...) Flieht, flieht, flieht, flieht, / Flieht, Kinder, flieht dieses Wesen!«), kehrt sie jedoch bezeichnenderweise um in eine beschwörend-eindringliche Warnung der Frauen vor dem Liebeswerben der Männer

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»Ruhmreich ist das über dich, oh Gottesstaat, Gesagte«: Christine bezieht sich hier auf die berühmte Schrift De civitate Dei (Vom Gottesstaat) des Aurelius Augustinus (entstanden zwischen 413 und 426/27?)

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