471-6-5

<p>Angesprochen wird hier das Abkommen von Waitangi, das konstituionelle Dokument von Neuseeland, unterzeichnet am 6.2.1840 vom Britischen Gouverneur und mehreren Maori-Oberhäuptern. Damit sollten den Maori alle Rechte der britischen Staatsbürger garantiert werden sowie die Hoheitsrechte über ihre Wälder, Fischereigebiete usw. Seit den 70er Jahren steht der Vertrag im Zentrum der Rassismus-Debatten in Neuseeland. Einige wollen, daß der Vertrag ernst genommen wird, indem den Maori das Land und die Rechte zurückgegeben werden, andere wollen den Vertrag loswerden</p>

471-6-4

<p>When I look at you / Black Man /I think of Hone Heke / Who chopped down the flagstaff / Symbol of white imperialism! / And I am angered / To think / You put down the gun and took up the bible. / While the white people stole our land. / Ko taku riri / Te kaha / Te Toa / To mana.... / My anger is now action. / The Treaty and your faithful marriage to it, / Like the National Party and the Maori Council, / Have always kept us down. / 'Castrate the rooster who cocks on black women!' / For he always feared, / That between our legs.

471-6-3

<p>35% aller Vollzeitbeschäftigten sind Frauen, und 52% aller berufstätigen Frauen sind verheiratet. 46% aller Frauen zwischen 15 und 64 sind berufstätig. Nach der Volkszählung von 1981 verteilten sich die vollzeitbeschäftigten Frauen wie folgt: Büro- u. vergleichbare Tätigkeiten 32,5%, Akademische u. technische Berufe u.a. (einschl. Krankenschwestern und Lehrerinnen) 17,7%, Arbeiterinnen in der Industrie (einschl. Textilind.) 14,8%, Dienstleistungsbereich (einschl.

471-6-2

<p>Kurse in Women's Studies finden auf verschiedenen Ebenen in allen neuseeländischen Universitäten statt. An der Victoria Universität in Wellington besteht die Möglichkeit, den Masters Degree zu machen, und an der Waikato Universität in Hamilton wird 1990 der erste Lehrstuhl in Women's Studies in Neuseeland eingerichtet. Es finden aber auch Kurse an einigen Colleges, Polytechnika und im Bereich der Erwachsenenbildung statt</p>

471-6-1

<p>Der Frauenbefreiungskongreß fand im Januar 1978 in Piha, Auckland, statt. Die Idee zu der Versammlung stammte von Camille Guy und Christine Dann, die zusammen in einer WLM-Interessengruppe gegen die Abtreibungsgesetze (Campaign to Oppose Repressive Abortion Laws) arbeiteten.

Dann Christine

Christine
Dann
... arbeitet, nachdem sie als Forscherin für die Klerikale Arbeitervereinigung und der naturgeschichtlichen Vereinigung des Fernsehens in der Zeit von 1980 bis 1988 tätig war, als freischaffende Journalistin, Forscherin, Lehrerin insbesondere im Bereich von Frauenfragen und Umweltschutz. Seit 1971 ist sie aktiv in der Frauenbewegung Neuseelands. 1977 und 1978 gab sie Broadsheet, Neuseelands feministische Zeitschrift heraus; und 1985 veröffentlichte sie Up front Under. Women and Liberation in New Zealand 1970-1985. Sie lebt in Dunedin (Neuseeland/Aotearoa)
1952
Frau

Orte

471-5-9

<p>Joseigaku-lcanrenköza-kaisetsujökyö-chösakekka-hökoku. Saitama 1987. Darin werden Lehrveranstaltungen aufgeführt, in denen die Themen mehr oder weniger von einem feministischen Standpunkt aus betrachtet werden, aber nicht solche, die bloß allgemein Frauen zum Thema haben</p>

471-5-8

<p>Der vorliegende Aufsatz wurde nach mehrmaligen Überarbeitungen Ende 1988 abgeschlossen; die folgenden beiden Absätze und der am Ende angefügte Exkurs wurden später ergänzt</p>

471-5-7

<p>Die Bezeichnung »katsudösengyö-shufu« stammt von der Soziologin Kanai Yoshiko. Siehe dazu auch: Chösen-suru feminizum</p>

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