213-15-1

Triaria: die zweite Frau des Lucius Vitellius, der seinerseits ein Bruder des römischen Kaisers Aulus Vitellius (15 n.Chr. — ?) war

213-13-2

der griechische Philosoph Theophrastos von Eresos (um 371 - um 287 v.Chr.) blieb unverheiratet, um sich ganz Forschung und Lehre zu widmen, und verfaßte ein Buch gegen die Ehe

213-13-1

Valerius in seinem Brief an Rufinius: es handelt sich um einen im späten Mittelalter häufig zitierten Text Walter Maps mit dem Titel Dissuasio ad Ruffinum philosophum ne uxorem ducat, einen Traktat gegen die Ehe

213-11-2

Griselda: die Hauptfigur der wohl berühmtesten Novelle aus Boccaccios Decameron (1348); die Geschichte der Griselda wird als zehnte Novelle des zehnten Tages erzählt. Bei Boccaccio wird das Verhalten des Markgrafen von Saluzzo bereits einleitend durch Dioneo, den Erzähler der Novelle, kritisiert: dieser spricht von der »verrückten Unmenschlichkeit« (»matta bestialita«) des Markgrafen.

213-9-1

Hypsipyle: Tochter des Königs Thoas von Lemnos; Christine inspiriert sich zwar an Boccaccios Version der Hypsipyle-Sage (De claris mulieribus, Kap. XVI), übernimmt jedoch nur das Moment der Tochterliebe

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