<p>Die symbolische Differenz gründet die sexuelle Differenz; das Verhältnis der Geschlechter zueinander ist primär kein Machtverhältnis (wie es manche gerne hätten)</p>
<p>Zweierlei Wiederholung: vgl. S. Freud: Der Mann Moses und die monotheistische Religion: Drei Abhandlungen 1939 (1934-1938), S. 515f., in S. Freud Studienausgabe, Bd. IX, Frankfurt/M., 1974</p>
<p>Die Objektivität der Wissenschaft bedeutet, daß es keine »proletarische« oder »feministische« Wissenschaft gibt; wohl aber basiert die Neutralität der Wissenschaft auf der Macht (der Verdrängung): vor ihr sind alle (wie vor dem Tod) »gleich«</p>