Einleitung

Texttyp

Die Errungenschaften der Frauenbewegungen in den außereuropäischen [1] kapitalistischen Ländern sind auf den ersten Blick denen der westeuropäischen Frauenbewegungen vergleichbar. Der erneute Aufbruch der Bewegungen Ende der 60er Jahre ging von den Frauen der Mittelschicht v.a. an den Universitäten aus. Die bewegten und bewegenden Frauen    erkämpften Gleichstellungsgesetze, es gelang fast an allen Universitäten Frauenstudien zu institutionalisieren.

Autor(en)

Vileisis Danga

Danga
Vileisis
...studierte politische Wissenschaft in Delaware und promoviert zum Thema »Die Frau als Subjekt in Philosophie und Geschichte« an der Freien Universität Berlin. Ihre Forschungsschwerpunkte sind: Frauen und Armut in den USA und die Rekonstruktion des Subjektbegriffes Frau bei Marx. Sie ist Mitgründerin einer Anti-Vietnam-Kriegs Soldatenzeitung und veröffentlicht und referiert zur Feminisierung der Armut in den USA. Sie arbeitet als Übersetzerin und lebt seit Anfang der siebziger Jahre in Berlin, teilweise in den USA.
1943

Orte

USA

Rubart Gaby

Gaby
Rubart
studierte Anglistik, Politikwissenschaft und Publizistik in Münster. Von 1985 bis 1989 war sie Mitarbeiterin der Zeitschrift Englisch Amerikanische Studien, 1989 Angestellte beim »Verein zur Förderung der deutsch-amerikanischen Beziehungen e.V. in Münster und seit 1990 arbeitet sie als Redakteurin im Verlag »Glückauf« in Essen. Sie lebt in Münster
1958

Orte

Mae Michiko

Michiko
Mae
studierte in Japan Germanistik (M.A.) und Germanistik, Komparatistik, vergleichende Kulturpsychologie in der BRD, wo sie 1985 promovierte. Von 1981 bis 1984 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Arbeitsstelle für Rcibert-Musil-Forschung an der Universität Saarbrücken, im Anschluß daran bis 1989 Lektorin für japanische Sprache und Kultur an der Universität Marburg. Seit 1989 ist sie Referentin für wissenschaftliche Verbindungsarbeit am Japan-Zentrum der Universität Marburg. Ihre Forschungsbereiche sind: deutsche und japanische Literatur, japanische Frauengeschichte, Frauenbewegung und -forschung. Sie veröffentlichte: Motivation und Liebe. Zum Strukturprinzip der Vereinigung bei Robert Musil (München 1988) und verschiedene Aufsätze über jap. Frauenliteratur. Sie lebt seit 1980 in der BRD, z.Zt. in Marburg

Orte

Kaplan Gisela T

Gisela T
Kaplan
prom. und hab. in Soziologie und Literatur, arbeitet am Institut für Soziologie an der Universität von New South Wales in Sydney und an der wirtschaftsgeschichtlichen Abteilung der Universität von New England in Armidale. Sie arbeitet zu EinwanderInnen- und Frauenfragen, zur Zeit an einem Buch zum zeitgenössischen Feminismus in West-Europa. Sie ist Mitglied des einzigen Landesregierungsausschusses für Frauenfragen in New South Wales, Herausgeberin der einzigen nationalen Fachzeitschrift für Soziologie in Australien und Mitherausgeberin eines Buches über Hannah Arendt. Sie wanderte 1968 nach Australien aus und lebt in Armidale
1944

Gdaniec Claudia

Claudia
Gdaniec
Dr. phil., studierte Englisch und Linguistik. Sie arbeitet zur Zeit als Computerlinguistin in Morristown/New Jersey. Ihr Forschungsschwerpunkt ist Sprache. Sie ist korrespondierende Mitarbeiterin der autonomen Argument-Frauenredaktion. Sie engagiert sich in der Solidaritätsarbeit für Nicaragua, sie veröffentlichte mehrere Beiträge zu Frauen und Sprache, u.a.: Frauensprechen und Politik (in: Haug/Hauser, Hg.: Der Widerspenstigen Lähmung. AS 130. Berlin/W. 1986). Sie lebt in Morristown, USA
1949
Frau

Orte

USA

Frauenbewegungen in der Welt Band 3 »Außereuropäische kapitalistische Länder«

...Im dritten Band Band berichten Frauen aus den Bewegungen in Australien, Canada, Israel, Japan, Neuseeland/Aotearoa und der USA über Anfänge, Kontinuitäten und Brüche, theoretische und politische Brennpunkte der feministischen Kämpfe. Daten über die aktuelle soziale Lage der Frauen im jeweiligen Land zeigen, was erreicht wurde - aber auch, welche großen Aufgaben noch vor uns liegen

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