Zinn Karl Georg

Karl Georg
Zinn
Prof.Dr.rer.pol., Dipl.-Volksw.; Hochschullehrer für Volkswirtschaftslehre an der Rheinisch-Westf. Technischen Hochschule. (aus dem Buch) - ist ein deutscher Wirtschaftswissenschaftler. Zinn ist Sohn des ehemaligen hessischen Ministerpräsidenten Georg-August Zinn. Er studierte Wirtschafts- und Sozialwissenschaften in Frankfurt am Main, Freiburg und Mainz. Er wurde 1965 promoviert. Im Jahr 1969 erfolgte seine Habilitation an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz. Von 1970 bis 2004 war Zinn Professor für Volkswirtschaftslehre an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen mit den Arbeitsschwerpunkten „Außenwirtschaft und Geschichte der politischen Ökonomie“. Zinn ist bekannt für seine dezidiert keynesianische Position; auch marxistische Ansätze sind Basis seiner Analyse. Zinn stuft insbesondere den so genannten Neoliberalismus als gefährlich für die Entwicklung der deutschen Gesellschaft ein. Er ist neben Frank Crüsemann, Ulrich Duchrow, Heino Falcke, Christian Felber, Kuno Füssel, Detlef Hensche, Siegfried Katterle, Arne Manzeschke, Silke Niemeyer, Franz Segbers und Ton Veerkamp Erstunterzeichner des Aufrufs Frieden mit dem Kapital? Ein Aufruf wider die Anpassung der Evangelischen Kirche an die Macht der Wirtschaft. (aus wikipedia 2015 - dake auch für das Foto)
Kassel
1939
Herr

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Pfriem Reinhard

Reinhard
Pfriem
Dr.rer.oec., Geschäftsführer des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖNV). Veröffentlichungen u.a.: Einstieg in den Ausstieg (1983); Grüne Wirtschaftspolitik - Machbare Utopien (zus. mit anderen; 1985); Perspektiven ökologischer Wirtschaftspolitik (Hrsg. Projektgruppe Grüner Morgentau). Arbeitsgebiete: Ökologische Wirtschafts- und Unternehmenspolitik, Betriebswirtschaftslehre. Mitglied der Alternativen Liste Berlin
1949

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Nemitz Rolf

Rolf
Nemitz
Redakteur der Zeitschrift Das Argument. Veröffentlichungen (zus. mit anderen) u.a.: Theorien über Ideologie (1979); Faschismus und Ideologie (1980); Automationsarbeit.- Empirische Untersuchungen (1980/81), Zereißproben. Automation im Arbeiterleben (1983). Arbeitsgebiete: Automationsarbeit; Erziehung und ideologische Vergesellschaftung
1948

Krischausky Dietmar

Dietmar
Krischausky
Dipl.-Volksw., Wiss. Mitarbeiter am Seminar für Finanzwissenschaft der Universität Köln. Veröffentlichung u.a.: Wohnungsgemeinnützigkeit (mit K. Mackscheidt; 1984). Arbeitsgebiete: Finanzwissenschaft, Ordnungspolitik, Wohnungspolitik
1955

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Bergmann Eckhard

Eckhard
Bergmann
Dipl.-Volkswirt. Studium der Volkswirtschaftslehre, Soziologie und Sozialpsychologie. Wiss. Mitarbeiter am Institut für Wirtschaftswissenschaften der RWTH Aachen. Arbeitsgebiete: Ordnungspolitik, Umweltökonomie, Raumordnung und Regionalpolitik
1951

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Miss Marples Nachleben

Heutzutage ist Miss Marple allgemein bekannt. Auch denjenigen, die noch nie einen Kriminalroman von Agatha Christie gelesen haben, ist diese Figur ein Begriff, vielleicht sogar eher als Hercule Poirot, Lord Peter Wimsey oder Chandlers Philip Marlowe. Tatsächlich gibt es in der Welt der Kriminalliteratur nur eine Gestalt, die noch berühmter ist: Sherlock Holmes, der stärker als Miss Marple in die Alltagssprache einging, und zwar nicht nur als Name für eine literarische Figur, sondern auch für eine bestimmte Art des Handelns, Denkens und Verhaltens.

Ein halbes Pfund gepulte Krabben: Miss Marple als Detektivin

In der frühen Kurzgeschichtensammlung Der Dienstagabend-Club (engl. 1932) findet sich in Miss Marples Haus ein Kreis von Freunden zusammen, um sich nach einer kurzen, einführenden Handlung mysteriöse Ereignisse zu erzählen, die ihnen im Laufe ihres Lebens untergekommen sind. Natürlich ist es jedes Mal Miss Marple, die die Lösung des Rätsels liefert. Der Kreis nennt sich »Dienstagabend-Club«, und die Mitglieder sind alte Bekannte aus Miss Marples Welt: Sir Henry Clithering, Ex-Kommissar von Scotland Yard; Dr. Pender, ein Geistlicher; Mr.

Miss Marple auf der Spur

Miss Marple, die alte Jungfer

»Betagte Klatschtanten, schnurrige alte Schachteln sind die einzig möglichen weiblichen Detektive, und Miss M. ist reizend«, schrieb Dorothy L. Sayers bald nach der Veröffentlichung des ersten Miss Marple-Buchs, Mord im Pfarrhaus, im Jahr 1931, an Agatha Christie. Im gleichen Jahr hatte Dorothy L. Sayers ihre eigenen Klatschtanten vorgestellt - Frauen »der in liebloser Weise als 'überflüssig' bezeichneten Kategorie«. Sie gehören zu dem scherzhaft »Katzenhaus« (Cattery) genannten und als Schreibstube getarnten Detektivbüro, das Lord Peter Wimsey in Starkes Gift begründet.

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