Vacca Giuseppe

Giuseppe
Vacca
Prof. f. Geschichte der politischen Ideen a. d. Univ. Bari; Mitglied des ZK der KPI seit 1972, seit 1983 Mitglied d. ital. Parlaments. (aus dem Buch) Seit Januar 1988 ist er Direktor des Instituts Gramsci Gründung Roms. Das gleiche Stiftung hat zahlreiche Dokumente aus den Archiven des erworbenen Komintern und der KPdSU in Moskau und der ganzen historischen PCI, und ist das größte Privatarchiv zur Geschichte des zwanzigsten Jahrhunderts in Italien, die vor kurzem auf die Konsultation eröffnet. [Bearbeiten] Die Schriften Joseph Vacca in allen wichtigen europäischen Sprachen übersetzt; seine umfangreiche Vortragstätigkeit arbeitet und seine Gedanken sind weit verbreitet im Ausland bekannt. Als Universitätsprofessor arbeitete er vor allem zum Idealismus des zwanzigsten Jahrhunderts und "Hegelianismus Italienisch in der zweiten Hälfte des neunzehnten Jahrhunderts, mit besonderem Bezug auf die Entstehung des Marxismus in Italien. (aus wikipedia 2015)
Bari
1939
Herr

Orte

Krise des Fordismus und Perspektiven des Sozialismus in den USA

Die Entwicklung der amerikanischen Sozial-, Wirtschafts- und Innenpolitik wird großen Einfluß auf alle sozialen und politischen Bewegungen in der Welt haben. Deswegen konzentriere ich meine Gedanken über den Sozialismus am Vorabend des 21. Jahrhunderts auf die amerikanische Gegenwart, ihre mögliche Zukunft und die Wirkungen beider auf den Kampf für den Sozialismus.

Autor(en)

Harrington Michael

Michael
Harrington
Prof. f. Politische Wissenschaft am Queens College, City Univ. of New York. Mithrsg. von Democratic Left; zweiter Vors. der Demokratischen Sozialisten. Veröffentlichungen u.a. Das andere Amerika (am. 1963); Sozialismus (1975); The New American Poverty (1984).
St. Louis, Missouri
1928
1989

Orte

USA

Audry Colette

Colette
Audry
Schriftstellerin, Leiterin des wissenschaftlichen Forschungsinstituts der Sozialistischen Partei Frankreichs (Institut Socialiste d'Etudes et de Recherches, I.S.E.R.). 1935-39 Mitarbeit im Komitee der antifaschistischen Intellektuellen, im antifaschistischen Widerstand während des Zweiten Weltkriegs. Gründungsmitglied der PSU 1960, 1969 Übertritt zur Sozialistischen Partei, dort Mitglied des Leitungskomitees. Veröffentlichungen u.a. Lion Blum ou la politique du juste; Les militants et leur morales (1976); Begründerin und Herausgeberin der Reihe Femme, in der u.a. Bücher von Betty Friedan, Charlotte Delbo und Clara Malraux erschienen sind.
Orange
1906
Issy-les-Moulineaux
1990

Orte

Albers Detlev

Detlev
Albers
Dr.phil., Prof. f. Politische Wissenschaft a. d. Univ. Bremen, Mithrsg. der linkssozialistischen Zeitschrift für sozialistische Politik und Wirtschaft (spw). Veröffentlichungen u.a. Kapitalistische Krise und Strategie der Eurolinken (Mitautor, 1982); Versuch über Otto Bauer und Antonio Gramsci: Zur politischen Theorie des Marxismus (1983). Mitglied der SPD.
Goslar
1943
Bremen
2008

Übergang zum Sozialismus: Dekadenz oder Revolution

Es mag etwas merkwürdig aussehen, über die Perspektiven des Sozialismus zu reden in einer historischen Phase, die so offensichtlich durch den Rückschlag der sozialistischen Idee in den entwickelten westlichen Ländern gekennzeichnet ist, durch Konfusion in der Dritten Welt und ihr Scheitern, um nicht zu sagen die Sackgassen, in die sie im Osten geraten ist — im sowjetischen wie im chinesischen. Dennoch ist, nach unserer Auffassung, dies die Epoche der Krise des Kapitalismus und des weltweiten Übergangs zum Sozialismus.

Autor(en)

Amin Samir

Samir
Amin
Dr.sc.oec., Prof. f. Wirtschaftswissenschaften, Leiter d. Forschungsprogramms des »Forum du Tiers Monde« (FTM) in Dakar; Ende der 50er, Anfang der 60er Jahre wirtschaftspolitische Beratungs- und Planungstätigkeit in Ägypten und Mali. (aus dem Buch) ... ist ein ägyptischer Ökonom und Kritiker des Neokolonialismus. Von 1947 bis 1957 studierte er in Paris, wobei der Promotion in Ökonomie (1957) ein Diplom in Politikwissenschaft (1952) und in Statistik (1956) vorausging. Als Amin in Paris ankam, trat er der Kommunistischen Partei Frankreichs bei, distanzierte sich jedoch später vom sowjetischen Marxismus und stand eine Zeit lang maoistischen Kreisen nahe. Zusammen mit anderen Studenten publizierte er die Zeitschrift Étudiants Anticolonialistes. 1957 schloss er seine Dissertation über die Ursachen der so genannten Unterentwicklung ab. Nach seiner Dissertation kehrte Amin nach Ägypten zurück und arbeitete von 1957 bis 1959 als Forscher für die staatliche „Institution for Economic Management“. Danach verließ Amin Kairo und war von 1960 bis 1963 Berater des Planungsministeriums in Bamako (Mali). 1963 wurde er Fellow am Institut Africain de Développement Économique et de Planification (IDEP) in Dakar. Er arbeitete dort bis 1970 und war zugleich Professor an Universitäten in Poitiers, Dakar und Paris (Paris VIII, Vincennes). 1980 verließ Amin das IDEP und wurde Direktor des Third World Forum in Dakar. Amin vertritt den Ansatz einer autozentrierten Entwicklung. „Samir Amin gehört zu den bedeutendsten und einflussreichsten Intellektuellen der Dritten Welt“, so Dieter Senghaas. Ein wichtiges Merkmal des wirtschaftlichen Aufstiegs von Staaten in Europa und den USA sieht er in einer breitenwirksamen Industrialisierung und der Erhöhung der Reallöhne, die durch die gesellschaftliche Entwicklung der Zunahme der Produktivität folgte. Das führte zu einer Binnenmarktdynamik und der Produktion von Gütern für einen Massenmarkt. Dieses Verhältnis von Produktivitäts- und Reallohnentwicklung findet hingegen in Entwicklungsländern z. B. auf dem afrikanischen Kontinent, nicht statt. Ursache dieser schlechten Situation ist nach Amins Ansicht die exklavenhaft strukturierte Exportwirtschaft in Entwicklungsländern. (Google 2015 danke auch für das Foto)  
Kairo
1931
Herr

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