Arbeiterinnen, schwarze Frauen und die Geschichte der Wahlrechtsbewegung

Im Januar 1868, als Susan B. Anthony die erste Ausgabe der Revolution herausbrachte, hatten die Arbeiterinnen, deren Anteil an der Arbeiterschaft sich unlängst erhöht hatte, angefangen, ihre Rechte offensiv zu verteidigen. Während des Bürgerkrieges hatten mehr weiße Frauen als je zuvor außerhalb ihres Heims gearbeitet. 1870 arbeiteten 70 Prozent der weiblichen Arbeitskräfte in Haushalten, und ein Viertel aller nicht in der Landwirtschaft Beschäftigten waren Frauen.[1] In der Bekleidungsindustrie hatten sie schon die Mehrheit erreicht.

Die Suffragetten um die Jahrhundertwende

Der zunehmende Einfluß des Rassismus
  • Eines Morgens hatte (Susan B. Anthony) in der Stadt Verabredungen, die es ihr unmöglich machten, die von ihr eingestellte Stenographin zu beschäftigen. Am Frühstückstisch sagte sie mir, daß ich die Stenographin zur Erledigung meiner Post benutzen dürfe, da sie den ganzen Morgen weg sei, und daß sie sie bitten würde, zu mir hoch zu kommen und sich von mir Briefe diktieren zu lassen.
Rassismus und Sexismus
Rassismus und Sexismus
Rassismus und Sexismus

Die Klassen- und Rassenfrage in den frühen Frauenrechtskampagnen

Schlagworte

  • Als Lucretia Mott und Elizabeth Cady Stanton in dieser Nacht Arm in Arm die großartige Queen Straße entlangspazierten und die aufregenden Szenen des Tages überdachten, kamen sie überein, nach ihrer Rückkehr nach Amerika eine Frauenrechtskonferenz abzuhalten, denn es war offenkundig, daß die Männer, denen sie gerade zugehört hatten, in dieser Frage noch viel zu lernen hatten. So wurde in dieser Stunde und an diesem Ort der missionarische Dienst für die Emanzipation der Frauen im »Land der Freien und der Heimat der Tapferen« aufgenommen.[1]
Rassismus und Sexismus
Rassismus und Sexismus
Rassismus und Sexismus

Seiten