Nachwort

Texttyp

Bei der Vorbereitung dieses Buches haben wir Rat und Hilfe von vielen Seiten erfahren. Die großzügige Erlaubnis zur Veröffentlichung unpublizierter Handschriften gaben das Freie Deutsche Hochstift Frankfurt, Herr Konservator Dr. Becker für das Gleimhaus Halberstadt, Herr Schelle für das Wielandmuseum Biberach und Herr D. Debes für die Hand-schriftenabteilung der Universitätsbibliothek Leipzig. Herr Dr. Hermann Bräuning-Octavio, Offenbach, war so liebenswürdig, uns unveröffentlichte Briefe der Sophie de la Roche zugänglich zu machen. Faksimiles und Fotografien verdanken wir Frau Dr.

Tian

Karoline von Günderrode (1780—1806)

»Meine Grenzen konnte ich nicht mehr finden,
mein Bewußtsein hatte sie überschritten,
es war grösser, anders»
Karoline von Günderrode in
Ein apokalyptisches Fragment

Frauen der Goethezeit

Suleika

Marianne von Willemer, geb. Jung (1784—1860)

»Zugleich demüthig und stolz, beschämt und
entzückt, schien mir alles wie ein
beseligender Traum.»
Marianne von Willemer an
Johann Wolfgang Goethe, November 1819

Frauen der Goethezeit
Frauen der Goethezeit

Diotima

Susette Gontard, geb. Borkenstein (1769—1802)

»Welch eine schwere Kunst ist die Liebe!
Wer kann sie verstehen? und wer muß ihr nicht folgen?»
Susette Gontard an Friedrich Hölderlin, 10. August 1799

Frauen der Goethezeit
Frauen der Goethezeit

Poesie

Sophie Brentano-Mereau, geb. Schubart (1770—1806)

»Lebe der Liebe und liebe das Leben.«
Sophie  Mereau  an  Clemens  Brentano, 
Ende November 1799

Frauen der Goethezeit
Frauen der Goethezeit

Dame Luzifer

Caroline Schelling-Schlegel, geb. Michaelis (1763—1809)

»Götter und Menschen zum Troz will ich glücklich seyn«
Caroline Böhmer an Friedrich Ludwig Wilhelm Meyer, 11. Juli 1791
 

Frauen der Goethezeit
Frauen der Goethezeit

LI

Caroline von Humboldt, geb. von Dacheröden (1766-1829)

»Aber was kostets mein Kind, Liebe
zurückzuweisen mit diesem tiefen Respekt für Liebe,
mit dieser Anbetung für die wenigen Menschen
die sie zu fühlen vermögen!«
Caroline von Humboldt an Rahel Levin,
7. September 1801

Frauen der Goethezeit

Verzaubertes Monstre

Rahel Varnhagen von Ense, geb. Levin (1771—1833)

»Sie verstand Fichte;  liebte Grünes, Kinder;
verstand Künste, der Menschen Behelf.
Wollte Gott helfen in seinen Kreaturen.«
Rahel Varnhagen über sich selbst an Ludwig Robert, 3. August 1831

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