Seeler Angela

Angela
Seeler
seit 1981 Filmreferentin an der VHS Darmstadt; Magisterarbeit: »Die politischen und sozialen Vorstellungen der westdeutschen Frauenzeitschriften zwischen 1946 und 1949.« (aus dem Buch)
1952
Frau

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Schubert Doris

Doris
Schubert
1. Staatsprüfung für das Lehramt an der Sekundarstufe ll mit den Fächern Englisch und Geschichte, seit 1980 Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Universität Bonn in einem Forschungsprojekt zur Frauengeschichte in der Nachkriegszeit. Veröffentlichungen: Frauen in der Nachkriegszeit und im Wirtschaftswunder 1945-1960. Begleitband IV zur Ausstellung Frauenalltag und Frauenbewegung im 20. Jahrhundert. Frankfurt/Main 1980 (zusammen mit Annette Kuhn); Deutschland nach 1945. In: Annette Kuhn/Gerhard Schneider (Hrsg.): Geschichtsunterricht 5-10. München/Wien/Baltimore 1981 (zusammen mit Ulrich Schubert); Frauen suchen nach neuen Formen der Selbstverwirklichung und des menschlichen Zusammenlebens. Ü)berlegungen zur Kontinuität von Ehe und Familie nach 1945. In: Annette Kuhn/Jörn Rüsen (Hrsg.): Frauen in der Geschichte III. Düsseldorf 1983 (zus. mit Anna E. Freier und Annette Kuhn)
1951
Frau

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Schmidt-Harzbach Ingrid

Ingrid
Schmidt-Harzbach
Dipl.-Pol.; wiss. Assistentin für Politologie an der Freien Universität Berlin; dort Initiatorin von Frauenseminaren, Frauenforschung, der »Ersten Sommeruniversität für Frauen«; Referentin bei Institutionen der Politischen Erwachsenenbildung, Veröffentlichungen: zahlreiche Aufsätze und Artikel in Frauenzeitschriften und Sammelbänden, Hrsg. von »Frauen und Wissenschaft«, Dokumentation der 1. Sommeruniversität für Frauen, Juli 1976; Hrsg. »Die Universität. Eine Kultur- und Sozialgeschichte.« München und Luzern 1981.
1941

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Hauser Andrea

Andrea
Hauser
Dr. Andrea Hauser M.A. studierte Empirische Kulturwissenschaft, Germanistik und Erziehungswissenschaften in Tübingen. 1984 im Rahmen des Magisterexamens Untersuchung des politischen Engagements von Frauen nach 1945 (Stuttgarter Frauen für den Frieden. Frauen-Politik-Alltag in Stuttgart nach 1945 (=Frauenstudien Baden-Württemberg, hg. v. Christel Köhle-Hezinger). Stuttgart 1996). 1992 Promotion mit einer Studie zur materiellen Kultur im 19. Jahrhundert (Dinge des Alltags. Studien zur historischen Sachkultur eines schwäbischen Dorfes. Tübingen 1994 (= Untersuchungen des Ludwig-Uhland Instituts der Universität Tübingen. Hg. v. d. Tübinger Vereinigung der Volkskunde, Bd. 82). Seit 1984 berufliche Tätigkeit im Museums- und Ausstellungswesen (u.a. »Stuttgart im Zweiten Weltkrieg«; expobegleitendes Ausstellungsprojekt »Lebensraum im Wandel« der Museen des Landkreises Gifhorn, Mitarbeit an der Neukonzeption der Städtischen Museen Ludwigsburg, Esslingen und Bremerhaven). Seit 1991 Lehrbeauftragte zur Sachkulturforschung/Museologie, Stadtethnographie und Gender. 2003-2005 Bearbeiterin des Forschungsprojekts der volkskundlichen Kommission Sachsen-Anhalt »Stadt - Raum - Geschlecht. Die Entwicklung und Aneignung des urbanen Lebensraums in Halle a. S. 1860 bis 1914 unter besonderer Berücksichtigung weiblicher Erwerbsstrategien« (Halle wird Großstadt. Stadtplanung, Großstadtleben und Raumerfahrung in der Stadt Halle a. d. Saale 1870-1914. Halle 2006). 2007 Gründung von Engelbracht und Hauser. Kultur- und Geschichtskonzepte ( HYPERLINK "http://www.kulturkonzepte-bremen.de" www.kulturkonzepte-bremen.de). Freiberufliche Kuratorin von Ausstellungen (u.a. »Die Kinder vom Bullenhuser Damm«; »Mit Gott allzeit bereit«. Der Erste Weltkrieg und die Bremische Evangelische Kirche), Forscherin und Autorin. 2009-2011 Bearbeiterin des Forschungsprojektes »‚Trachten’ in der Lüneburger Heide und im Wendland. Kleidungsverhalten bäuerlicher Schichten und Formen seiner Repräsentation seit Ende des 18. Jahrhunderts« an der Universität Oldenburg (Publiziert Karen Ellwanger, Andrea Hauser, Jochen Meiners (Hg.): Trachten in der Lüneburger Heide und im Wendland. Münster: Waxmann 2015).  
1957
Frau

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Freier Anna Elisabeth

Anna Elisabeth
Freier
Studium der Sozialwissenschaften und der Geschichte; Veröffentlichungen: »Dem Reich der Freiheit sollst Du Kinder gebären«. Der Antifeminismus der proletarischen Frauenbewegung im Spiegel der »Gleichheit«, 1891-1917, Frankfurt am Main 1981, verschiedene Aufsätze zur Frauengeschichte.
1954
Frau

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Else Lasker-Schüler: Gedichte 1902-1943

»Dies war die größte Lyrikerin, die Deutschland je hatte ... Ihre Themen waren vielfach jüdisch, ihre Phantasie orientalisch, aber ihre Sprache war deutsch, ein üppiges, prunkvolles, zartes Deutsch, eine Sprache reif und süß, in jeder Wendung dem Kern des Schöpferischen entsprossen.

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Weiblicher Lebenszusammenhang

Titel und Bild
Von der Beschänktheit der Strategien und der Unangemessenheit der Wünsche

Die Frauen stellen durchaus ein kritisches >Potential<: unzufrieden mit der isolierten Haushaltproduktion, sind sie gleichwohl nicht bereit, die gesellschaftliche Alternative zu akzeptieren, die man ihnen zugesteht: die Lohnarbeit. Viele Frauen erkennen, daß sie im Rahmen der Haushaltproduktion nicht Subjekt werden können. Zugleich ist aber auch klar, daß die Berufsarbeit das Gefühl der Unzufriedenheit nicht vertreibt. Frauen zeigen wenig Karriereehrgeiz, sie sind >konkurrenzunfähig<, sie bleiben familienorientiert auch dann, wenn sie dauerhaft berufstätig sind.

Texttyp

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USA

Schlagworte

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Prokop Ulrike

Ulrike
Prokop
...ist wissenschaftliche Mitarbeiterin und Lehrbeauftragte für Soziologie am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Universität Frankfurt am Main. Veröffentlichungen: Soziologie der Olympischen Spiele 1971; Sport und Emanzipation am Beispiel des Frauensports 1972; Sportkritik 1973

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Dessai Elisabeth

Elisabeth
Dessai
... verheiratet, zwei Kinder, hat den Tonbandbericht des Buches »Ich bin ich« von Judith Jannberg aufgezeichnet. Publikationen: >Hat der Mann versagt?< (1970), )Kinderfreundliche Erziehung in der Stadtwohnung< (1972), >Auf dem Weg in die kinderlose Gesellschaft( (1979) u. a.

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