Gibt es eine weibliche Philosophie?

Über die Realität eines weiblichen Denkens

»Philosophieren als Frau, das bedeutet soviel wie die Existenz des Nichts zu beweisen. Dieses rätselhafte Sein ist nictits als die Verdrängung des Weiblichen, es ist seine Existenz. Die Philosophin überschreitet die Grenze nicht, sie ist die Grenze. Wer hätte das gedacht?«[1]) Seit ich dies in meiner Dissertation schrieb, gilt meine Arbeit vor allem auch der Vorstellung einer weiblichen Philosophie, ihrer Möglichkeit oder Unmöglichkeit.

Die Abtreibungs-Ethik in der menschlichen Frühgesellschaft

Schlagworte

Einleitung:
Emanzipationsphilosophien der Frau

An sich haben an der Entwicklung der allgemeinen humanen Natur- und Lebensphilosophie, vom Anfang der Menschwerdung, in Griechenland bereits als Berufsphilosophinnen, auch weise Frauen ihren Anteil.[1]

Autor(en)

Einige Bemerkungen zum Menschenbild bei Hildegard von Bingen (1098-1179)

Schlagworte

Personen

Zeit

Das Erbe, welches das Mittelalter zu verarbeiten hatte, besteht bekanntlich aus der antiken Philosophie und der Patristik. Vor allem haben drei Faktoren dazu beigetragen, daß die philosophisch-theologische Anthropologie des Mittelalters sich im Rahmen patriarchalischer Vorstellungen hielt, auch wenn dies nicht ohne Ausnahmen gilt.

Autor(en)

Zur Diskussion der Studentinnen am Symposion der IAPH in Zürich

Als Vorbereitung auf die Diskussion über die Situation von Studentinnen in der Philosophie trafen wir uns (einige Studentinnen des philosophischen Seminars in Zürich) zu einem Gespräch über die Erfahrungen und Schwierigkeiten mit dem Studium. Daraus ergaben sich drei Schwerpunkte, die wir am Symposion weiterdiskutieren wollten:

1. Worüber wollen Frauen in der Philosophie arbeiten?
2. Wie identifizieren sich Frauen mit ihrer Tätigkeit?
3. Welche Arbeitsschwierigkeiten haben wir?

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