Wände
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Personen
Die Hand zwischen der Kerze und der Wand
Wird groß an der Wand...
Es muß sein, daß die Hand
Es will, daß sie an der Wand größer wird,
Größer wird und schwerer als die Wand...
Wallace Stevens
Die Hand zwischen der Kerze und der Wand
Wird groß an der Wand...
Es muß sein, daß die Hand
Es will, daß sie an der Wand größer wird,
Größer wird und schwerer als die Wand...
Wallace Stevens
Feueresser von der Sonne
belagern werden wir die hohe weiße Kuppel
Schreie mit heiligen Schwingen decken, in jenen Tagen
werden wir furchtbar sein
Henry Dumas
Doch werde ich zur ersten Landschaft gehen
der Erschütterungen, Wasser und Geräusche
Federico Garcia Lorca
ich hab eine Heimstatt in jenem Felsen
siehst du's nicht
Ich hatte Bedenken, dieses Buch zu schreiben. In meinem Alter eine Autobiographie zu schreiben, kam mir vermessen vor. Zudem glaubte ich, wenn ich über mein Leben, meine Handlungen, meine Gedanken schreibe, und über das, was mir zugestoßen ist, dann müßte ich einen Gegensatz konstruieren, so tun, als sei ich anders als andere Frauen andere Schwarze Frauen - und müßte mich dazu erklären.
Von Anfang an wollte ich dieses Buch gern selbst schreiben, obwohl mir bewußt war, daß mir dazu der letzte professionelle Schliff fehlte. Ich kann mich noch gut daran erinnern, daß mir der Kolumnist Walter Lippmann einmal erzählte, selbst ihm, der doch fast pausenlos schreibe, falle es nach einer Unterbrechung von nur zwei Wochen schwer, wieder zum Schreiben zurückzufinden. Diese Worte fielen mir ständig ein, wenn ich überlegte, ob ich mich allein an das Schreiben meiner Memoiren machen oder mit einem Koautor zusammenarbeiten sollte.
Dick Simmons trug wesentlich dazu bei, daß die achtziger Jahre unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten für die Firma und für mich die besten waren. Allmählich erreichte die Washington Post Company die gesteckten Ziele: kontinuierliche Ertragssteigerung, Entwicklung neuer Geschäftszweige, Ausbau für die Zukunft. Überdies war mir eine Zentnerlast von den Schultern genommen.